BAIM und BAIM plus - Forschungsprojekte stellen sich vor
Es handelt sich dabei um Forschungsprojekte, die durch verbesserte Informationsdienste mehr Mobilität ermöglichen, insbesondere für mobilitätseingeschränkte und ältere Menschen.
Forschungsprojekt BAIM - Barrierefreie ÖV-Information für mobilitätseingeschränkte Personen
Ziel des Projektes BAIM (Barrierefreie ÖV-Information für mobilitätseingeschränkte Personen) war es, die aktive und selbstständige Teilnahme mobilitätseingeschränkter Personen am Öffentlichen Personenverkehr zu unterstützen.
Dies wurde durch eine durchgängig barrierefreie Information über zugängliche Reiseketten ermöglicht. Dazu wurden den Anforderungen der Nutzergruppen angepasste Informationswege und -dienste erforscht und mit den Mitteln der Informationstechnologie realisiert.
Es hat im September 2005 begonnen und konnte im April 2008 abgeschlossen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter "Projekt BAIM".
Forschungsprojekt BAIM plus - Mobilität durch Information
Das strategische Gesamtziel des Forschungsvorhabens BAIM plus ist es, die aktive und selbstständige Teilnahme aller Menschen am öffentlichen Personenverkehr zu unterstützen und zu ermöglichen.
Dazu gehören behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen, Best Ager und Senioren, aber auch alle anderen Menschen, die nicht unter die genannten Zielgruppen fallen.
Dieses Ziel soll mittels innovativer Informationsdienste erreicht werden. Aufbauend auf das Projekt BAIM sollen dabei folgende, über BAIM hinausgehende Schwerpunkte gesetzt:
- Mobilität für alle durch Informationen für alle (auch für Best Ager und Senioren),
- Einbindung der Nutzer,
- Innovative Informationsdienste,
- Informationen über das erweiterte Haltestellenumfeld,
- Standardisierung.
Das Projekt BAIM plus hat am 1. Juli 2008 begonnen und endete am 31.12.2010.
Weitere Informationen finden Sie unter "Projekt BAIM plus".
Projektpartner
Beide Projekte wurden beziehungsweise werden durch folgende Projektpartner bearbeitet:
- die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (Konsortialführer),
- die Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH,
- die HaCon Ingenieurgesellschaft GmbH,
- die IVU Traffic Technologies AG,
- die SemanticEdge GmbH sowie
- das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein.
Weitere Informationen
Hören Sie, wie man auch als mobilitätseingeschränkter Fahrgast bequem mit Bussen und Bahnen unterwegs sein kann. Und erfahren Sie mehr über das Engagement des RMV zum Thema "Barrierefreiheit".
Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts NICHES+ werden innovative Ansätze zur Verbesserung der Mobilität vorgestellt. Maßgeschneiderte Reisendeninformation für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind ein wichtiger Bestandteil davon. Aus diesem Grunde wurde nun eine englischsprachige Broschüre auf gelegt, die Helfen soll, diese Idee in Europa weiter zu verbreiten.


